Dienstag, 19. Juni 2018

Frankensteins Monster

Beim Public Viewing in Berlin, so heißt es, sei es beim Spiel Deutschland gegen Mexiko sehr ruhig gewesen. Das war dem Anlaß angemessen. "Public Viewing" bedeutet eigentlich "Öffentliche Aufbahrung (einer Leiche)". Und das wars ja dann auch. Mexiko hat den sklerotischen Restbestand der deutschen Nationalmannschaft untergepflügt. Glückwunsch und danke, daß es bei 0:1 blieb.

Das ist ein Leichnam. Und gefühlte 200 Millionen Hobbytrainer in Deutschland wissen, was jetzt zu tun ist, und für weitere 400 Millionen ist 'eh alles scheiße und die deutsche Mannschaft quasi schon auf dem Heimflug. Liegt wahrscheinlich daran, daß wir vor Moskau schon wieder keine Winterausrüstung dabei haben.

Donnerstag, 14. Juni 2018

(Nicht nur) Dungeons bis zum Abwinken

Schwer, diesmal am Humble Bunde vorbei zu surfen. Frog God Games, Trollord, Kobold Press und andere haben ein wuchtiges Paket aus Spielmaterial zusammengestellt: Für gerade mal $15 kriegt man drei Dutzend Module und etwas anderes Zeug für D&D 5E. Außerdem dabei ist ein 30%-Rabbatcoupon für einen der beteiligten Verlage nach Wahl.

Einiges scheint konvertiertes OSR-Material zu sein, also umso besser. Natürlich etwas dungeonlastig, aber bei weitem nicht nur. Sehr vielversprechend ist eine kleine Trilogie (Assault on Blacktooth Ridge, Slag Heap, The Wicked Cauldron), die eine schöne offene Einsteigerkampagne darstellt. Zumindest auf den ersten Blick. Die Kampagne wird später mit weiteren Titeln (auch im Bundle) fortgeführt. Auch praktisch sind Kurzabenteueranthologien, die man jederzeit als längere Encounter verwenden kann, die Quests-of-Doom-Reihe ist prominent vertrete. Hier paßt tatsächlich A Little Knowledge prima in meine Wasterunners-Kampagne.

Wer das Spielgefühl von AD&D bzw. Basic D&D zu schätzen weiß und selber D&D 5E spielt, kann hier mMn wenig falsch machen. Und eine Konvertierung auf eine der klassischen Varianten macht nun auch wenig Mühe.

Mittwoch, 13. Juni 2018

Murks

Manchmal habe ich eine nette Idee für einen Post und erstelle in der Blogsoftware eine sehr, sehr rohe Fassung. Zu blöde, wenn man sich den Kram dann aus Versehen löscht und auf Speichern drückt. Dann bleibt von einem Artikel mit der Überschrift Trump, Macron und Bibi-Blocksberg Slash-Fic nur eben diese schöne Überschrift.

Murks.

Klavierspielen müßte man können.

Müßte man mal machen. Am Piano spielleiten. Jede Aktion, jedes Ereignis, jeden Dialog musikalisch kommentieren, mal Griegs Bergkönig grollen lassen, dann wieder voller Heiterkeit Debussy anhauchen, Holst nicht vergessen und sehr schön auf einem Flügel klingt auch die Nacht auf dem kahlen Berge.

Und wenn einer abkratzt, sich den Charakterbogen geben lassen, "I play you out" sagen und dann Spanish Flea in die Tasten hauen.

Müßte man mal machen. Hätte auch eine schöne Runde 2011 vervollkommnet.

Bei einem Hellfrost One-Shot in einer winterlichen Stadt geschahen auf der Feste während der Feierlichkeiten Morde à la Im Namen der Rose. Die SC waren wichtige Personen im Gefolge eines Jarls, der ebenfalls ermordet wurde (im Bade ersäuft). Der Täter war der, wie sich herausstellte, wahnsinnige Prinz, den man daher nicht einfach beschuldigen konnte, und der von seinem Onkel dazu manipuliert worden war (Thronfolgeintrige blah-blubb). Während eines Festbanketts führte die Gruppe ein Theaterstück auf, das die Geschehnisse nachstellte, den Prinzen in den offenen Zusammenbruch trieb (vorher war er sozial halbwegs funktional) und ihn auch den Onkel anklagen und mit dem Schwerte erschlagen ließ.

Hamlet / Eco-Crossover als Mischung aus Tragödie, Komödie und purem Slapstick. Das war von mir weder so geplant, noch forciert, das haben die ganz alleine gemacht.

Nebenhandlungen:
  1. Ein Wolfsvertrauter (NSC). Sein Besitzer konnte ihn verstehen, und er war der sarkastischste Chorus, den man sich vorstellen kann. (Ich konnte das Spiel meiner Spieler kommentieren aus permanenter In-Game-Perspektive).
  2. Zwei Waffenknechte aus dem Gefolge der SC, die sich ständig betranken und in Schwierigkeiten gerieten, die immer katastrophaler wurden (am Schluß brannte ein ganzer Straßenzug).
  3. Ein Burgwächter, der es während der Festwoche packte, mit Duellen, Selbstmorden und anderen Methoden zum Chef der Wache aufzusteigen. Jedes Mal, wenn die SC mit ihm zu tun hatten, war er befördert worden, weil der Vorgänger verstorben war.
Was gefehlt hat, war so eine Pianobegleitung. Jetzt nicht zwingend, aber bereichert hätte es alle Mal. Müßte man mal machen. Tja, und Klavierspielen müßte man können. Vielleicht bringe ich mir das dieses Jahr noch bei, mal schauen.

Montag, 4. Juni 2018

Der Mörder ist immer der Pope.

Jopp. Ich kriege meine Rubelchen.
Absolut cool. Der Tote-Nicht-Tote-Ja-Was-Denn-Nun "Kremlkritiker"-Fall #Babchenko wird immer interessanter. Der Geheimdienst in Kiew hat nach eigenen Angaben ja das ganze Theater aufgeführt, um die "russischen Hintermänner" eines (von Putin wahrscheinlich persönlich mit den Erlösen aus dem Verkauf seiner Briefmarkenalben finanzierten) Mordkomplotts zu enttarnen.

Und sie enttarnen, das muß man ihnen lassen. Zu blöde, daß sie russlandhassende Ukrainer sind mit tollen Verbindungen zu den Banderas-Faschisten des Rechten Sektors enttarnen. Einer davon ist ein Pope. Oh, oh, oh, hätt ich fast vergessen.

Sie arbeiten für den Geheimdienst. Den ukrainischen Geheimdienst.Und das kommt nicht von den schlimmen Fingern wie Sputnik, Russia Today oder gar dem PÖHSEN KenFM. Das kommt von der New York Times.
Both the priest and the executive claimed to be working for Ukraine’s intelligence services. Ukrainian officials at first denied that but, in the case of the priest, subsequently reversed themselves and admitted he had played a role. They would not say what.
Ich mache jetzt diese italienische Geste, bei der ich meine gespitzten Finger küsse und ausbreite. Das ist königlich köstlich. Zum Abschluß, liebe ukrainische Schlapphüte: Dieses Lied verlinke ich für euch.


Samstag, 5. Mai 2018

200 sind voll


Alles Gute zum Geburtstag, Charly. Ach ja, und die SDAJ wird 50. Was bedeutet, daß ich sie heuer seit 30 Jahren ignoriere. :)

Sonntag, 15. April 2018

R.I.P. Art Bell.

Art Bell ist gestern gestorben. Wer Art Bell war? Ja. Damit hätte ich rechnen müssen. Art Bell war ein Radio Talkshow Host, aber keiner von der ekligen Sorte, die rechtsradikalen Unsinn in genetisch bedingt wehrlose Redneck-Hirne blasen (nein, das ist nicht arrogant - das ist nur nicht taktvoll), sondern der Verschwörungstalker schlecht hin. Seine Sendung ist einer der größten Einflüsse auf  mein kleines American Nitemare


In seiner Sendung von Coast to Coast sprach er nachts ernsthaft und aufrichtig mit Leuten, die paranormale Erlebnisse hinter sich hatten (oder das zumindest glaubten), voll Neugier und mit großer Toleranz. So ein bißchen wie Domian, nur, daß es bei Art nicht darum ging, wie man einen Zentner Schweinehack vögelt, (Sätze, die zu schreiben man nie erwartet hätte), sondern um die unaussprechlichen Dinge im dunklen, unergründlichen Hinterland Amerikas (best Stand-Alone Episode). Oder er sprach mit Wissenschaftlern oder Schriftstellern über die Zukunft der Menschheit. 

Seine vielleicht beste Sendung war die, als ein vollkommen aufgelöster Mitarbeiter der Area 51 / hervorragend schauspielender Scherzbold / bemitleidenswert überzeugter Spinner anruft und über ein kommendes Massensterben spricht. Drei Minuten nach Beginn des Anrufs geht die komplette Station Off-Line und der Telefonkontakt bricht ab. Großartiges Zeug. (Und natürlich hat sowas ein Nachspiel... :P)
Fans regarded Bell as a master showman, noting that he called his show "absolute entertainment" and expressly said he did not necessarily accept every guest or caller's claims but only offered a forum where they would not be openly ridiculed. Bell was one of only a few talk show hosts who did not screen incoming calls.
Leider ging er dann 2015 endgültig offline, nachdem er sich und seine Familie massiven Bedrohungen ausgesetzt sah. Schade. Jetzt also starb er.
Nye County Sheriff Sharon Wehrly announced in a Facebook video that Bell died Friday in Pahrump. He was 72. An autopsy will be conducted to determine cause of death, she said.
True to form verließ er den Planeten: Todesursache (noch) unbekannt.

Mittwoch, 11. April 2018

Neues von den Feminazis oder "I’m sure 5 year old boys rape"

Ui guck mal, unser Zaun hat nun wirklich gar keine Latten mehr, weswegen wir jetzt munter schändende Kleinkinder herbeifabulieren.
"Small children do rape. It just wasn’t me making that assertion or using that fact in this argument in this thread,” “I’m sure 5 year old boys rape. They socialize into masculinity very fast, didn’t you feminists know that by now?” and this piece of work: “Years ago, I was with a feminist friend while she was babysitting a 2 year old boy. His mom was a swim coach at a local college. The boy was grabbing at our breasts and had this really creepy smile on his face. We both got it: it came across as sexist-creepy. At age 2, he’d already learned to objectify women. I’ve seen this in other boys at age 2.”
Jopp. Manche Strömungen des "Feminismus" basieren nicht nur auf Junk Science, sondern entpuppen sich mehr und mehr als konkurrenzfähige Geistesstörungen. Der Artikel hier ist von einer Feministin, die nicht ganz der Meinung war, männliche Lebewesen gehörten bei Geburt verbrannt oder besser noch vorher abgetrieben.

Junge, war das die falsche Lautreihung, wie sie dann feststellen durfte.

Freitag, 6. April 2018

Schick ist das schon.

Ui. Die Homeriker scheinen gerade die Kaise-Retro-Box rauszuhauen (Vorsicht, Link führt zu Facebook!). Gab wohl einige Verzögerungen nach dem überaus erfolgreichen Krautfunder letzten Sommer. Who cares, wenn das Endergebnis überzeugt.

Gut. Reizt mich immer noch nicht, weil ich eben alles schon damals im Original erworben habe und die Zugaben / Goodies eher "bleäch" fand, aber insgesamt machen die Bilder bei Facebook ordentlich was her. Der Inhalt dieser fetten, coolen Boxen im originalen Holitzka-Look ist sowieso über jeden Zweifel erhaben. Schick ist das schon.

Die Box hätte ich gerne. Kann man die auch separat erwerben, um sein altes Zeug darin aufzubewahren?

Mittwoch, 4. April 2018

Überraschungsgast

Ende des Monats startet die neue Kampagne Die schlafenden Götter, eine Endzeit-Fantasy-Post-Apokalypse mit schwerem SciFi-Einschlag. Charaktere bauen wir in der Woche zuvor zusammen, um ein gut eingestelltes Team zu erhalten.

Natürlich planen die meisten schon vor. Wir werden einen Schrotter haben, gut, wichtig. Ein Android gesellt sich bei und auch ein Revolvermann wird nicht fehlen. Von den beiden anderen habe ich noch keine konkreten Angaben.

In aller Regel möchte ich ein bißchen was von den SC wissen, die ich leiten soll. Am wenigsten mag ich dabei die "Hintergrundgeschichte" als Feedback. Da sind Ereignisse festgelegt und Dinge und anderes. Ich verfasse zwar welche für meine eigenen SC bei anderen SL, aber nur, weil ich weiß, daß sie auf ein Gedicht, ein abstraktes Gemälde oder eine Arie aus Händels Flavio mit Befremden reagieren würden.

Als Beispiel: Für meinen letzten richtig coolen Charakter, Sandùriel, den Heiler, gab es eigentlich folgendes Konzept: "Ein finster entstellter, elfischer Heilerpriester auf der Suche nach Rache"- Dazu hätte das Stück hier ausgereicht (und eine Beschreibung des Ordens). Aber ich bin auf Nummer Sicher gegangen und haben stattdessen über vier Seiten für den SL eine Hintergrundgeschichte ausformuliert, die natürlich sehr festlegend war. Ich will mich nicht beschweren, der SL hat alles vorbildlich integriert, aber ich bin nach wie vor am Zweifeln, ob er es noch besser hätte handhaben können, hätte ich ihm mehr Freiraum gelassen.

Aber egal. Mit der Kampagne war ich so oder so zufrieden.

Wenn ich leite, bevorzuge ich es eigentlich, wenn der Spieler mir ein Charakterkonzept übermittelt und etwas, das uns beiden ein Gefühl für den Charakter gibt, einen Song, einen Ausschnitt aus einer Symphonie, ein (gerne auch selbstgemaltes) Bild, ein Gedicht, einen Romanauszug und einige knappe Details zum Hintergrund. Wie gesagt, ein Gefühl, das beide Seiten nicht festlegt, im Gegensatz zu einem voll ausgearbeiteten Hintergrund. Die Details ergeben sich dann im Spiel.

Angefangen damit zu experimentieren habe ich Ende der 1980er. Damals habe ich für eine Grim'n'Gritty-Kampagne in Mittelerde für einen Waldelfen Rilkes "Panther" als Hinweis erhalten. Cool. Bei meiner ersten Shadowrun-Kampagne gab mir der Zwergen-Sam einen in Kunstblut getauchten Brotlaib und als Begleitsong Alien Sex Fiend- Do you Sleep at Night? Ja. Wir waren ein prätentiöser Haufen. Kunst Leistungskurs, Theater-AG und erste Jobs bei lokalen Zeitungen und lokalen Radiosendern. Gut für uns. Wer mit Sechzehn bis Zwanzig nicht prätentiös ist, bei dem ist eh Hopfen und Malz verloren.

Es gab noch andere wirklich schöne Charaktere, die auf diese Weise im Wechselspiel zwischen Spieler und Spielleiter geschaffen wurden. Ich hab dann gegen 1991 damit aufgehört, weil es wirklich sehr anstrengend wurde. Beiß mich immer noch dafür in den Arsch, aber Wasser unter der Brücke.

Für Die schlafenden Götter möchte ich das den Spielern wieder anbieten. Ich bin gespannt. Erstes Material habe ich schon. Der Gunslinger hat mir einen Song angeboten. "Eyes of a Dreamer". Nette Nummer zwischen Country, Folk und diesen mäandernden Hippie-Harmonien mit einem Text, der genau das richtige Maß an Kitsch erreicht, um im Rollenspiel wertvoll zu werden.
The moment, is ever constant in the mind
Everywhere I look the blind lead the blind
Here's your chance to step out of time
There ain't no reason and there ain't no rhyme
Ein bißchen verstört mich, daß der Song von Charles Manson ist, der ihn auch singt. Der sitzt jetzt also auch im Geiste mit an meinem Tisch. Aber keine schlechte Stimme, wirklich nicht.


Freitag, 16. März 2018

Salisbury, Porton Down, Novichok und verdammt viel mehr Tote als du ahntest

Visualisierung der derzeitigen
westlichen Diplomatie
Das sind wieder so Tage. Ich sitz' hier mit einem Bier und versuche zu verstehen, an welchem Punkt bei uns die Presse gleichgeschaltet wurde, und ob wir wirklich Bock haben, mit einer Bundeswehr in diesem Zustand gen Osten ziehen zu wollen. Unsere künftigen Offiziere machen bei -9 Celsius schlapp. Damit kommt man allenfalls bis knapp hinter Warschau.Unsere U-Boote tauchen nicht, unsere Gewehre schießen nicht bei Sonnenschein, Panzer und Flieger stehen dumm rum...

Also ich will keinen Krieg. Und unter diesen Bedingungen schon gar nicht.

Scheint die Medien aber nicht zu stören. Gniffkes Tagesschau und alle anderen hetzen im Gleichschritt und übernehmen die Sprachregelungen von Theresa May (Ausnahmen gibt es natürlich, aber das sind Blätter im Wind). Die Merkel ist dabei, wen wunderts, und Macron macht sowieso alles, was ältere Frauen ihm sagen.

Donnerstag, 8. März 2018

Oooooh! The Humanities!

Dieses Kätzchen hat
keinen Grund hier
zu sein. 
Ahm. Fundstück des Monats, Jahres. Ich weiß nicht. Auf alle Fälle zeige ich hier einmal eine "Thesis Submitted to the Faculty of Graduate Studies and Research In Partial Fulfillment of the Requirements For the Degree of Doctor of Philosophy in Education University of Regina. xviii, 283 p.."

Eine Doktorarbeit zur Erlangung eines Doktortitels in Pädagogik an einer kanadischen Uni, keiner Titelmühle. Eingereicht von jemandem mit weiblichem Namen, weswegen ich jetzt einfach mal das Gender assume und sie als weiblich führen werde. So einer bin ich. Titel dieser Doktorarbeit:

Self-Storying to (De)Construct Compulsory Heterosexuality: A Feminist Poststructural Autoethnography of a Self-Wedding Ritual.

Kann man sich nicht ausdenken. Eine Autoethnography ist übrigens - zumindest in den Arbeiten aus dieser, öh, Fachrichtung - eine Art unstrukturiertes Tagebuch. Und Dekonstruktion und Poststrukturalismus liegen eh weit oben auf der Bullshit-Bingo-Liste. Jetzt aber mal ran ans Werk.
Written from the perspective of a white-settler, obese, bisexual, middle class cisfemale graduate student in Canada, the wedding ritual and bride are explored as sites of ideal female/feminine formation of the subject. Compulsory heterosexuality is implicated. “Single” and “married,” like “woman,” are constituted in discourses. 
Diese Art von Offenbarungseid, die ein bißchen an Schauprozesse in der Kulturrevolution erinnert, sind wichtig bei Autoethnographien. Man muß alle seine "privileges" aufzählen (white settler) und alle möglichen Opferinkarnationen (cisfemale, wobei das zweischneidig ist, obese ist ein winner). Sie schweigt sich auffällig über ihre Augenfarbe aus. Ich denke, da liegt was im Argen.