Donnerstag, 18. Juli 2013

Ratten... sinkende Schiffe...

Was ist denn zur Hölle bei den Wauzis los?! Monte Cooks Kurzbesuch als Designer bei D&D 5 habe ich ja als humoristische Episode und irgendwie auch stimmiges Charakterspiel abgehakt. Aber was muß passieren, daß das alte Schlachtroß Bruce Cordell flüchtet? Der Mann hat bei TSR noch unter der Hexe von Endor gedient, als erfahrener Henchman kann der einstecken. Und der geht?

Damit ist vom ursprünglichen Lead-Team noch Robert J. Schwalb übrig. Kein Wunder, daß das Team einfach keinen Fokus auf die Reihe bringt, wie ich mal wieder der letzten Regelfassung entnehmen konnte. Das riecht nach Chaos und Verzweiflung.

Andererseits; für D&D 5 galt bei mir schon frühzeitig: Die Hoffnung stirbt zuerst.

Mittwoch, 17. Juli 2013

True to form

Greifenklaues Blog (sehr empfohlen) hat sich einer schönen, alten Tradition der High Fantasy erinnert, des Rätselspieles. Der Post bietet fünf nette Rätsel an, die nicht im Hobbit verbraten wurden. Nur begeht er die Sünde von DSA-1 und verzichtet auf die Reimform. "Was habe ich in meiner Tasche" wurde sogar von Gollum als nicht regelkonform erkannt. Im Endeffekt führen nicht gereimte Rätsel auf den finsteren Pfad von Claus Lenthe:

„Was hat Robert Zimmermanns  neunzehnter Nervenzusammenbruch mit einer Lawine zu tun?“ - Die Rolling Stones.
Robert Zimmermann ist der richtige Name von Bob Dylan, der den Song »Like a Rolling Stone«  schrieb  und interpretierte. »Nineteenth Nervous  Breakdown« war ein  Hit  der Rolling Stones, und  eine Lawine besteht selbstverständlich aus „Rolling Stones“.
Lösen  die  Abenteurer das Rätsel, gleiten in der Nordwand einige Steinquadern auseinander und geben den Zugang zu einer Treppe frei (...)
Rätsel haben in Reimform zu sein. Also habe ich mir die Freiheit und 20 Minuten genommen, Greifenklaues Rätsel in entsprechende Form zu überführen.

1) Du hörst es, doch Du siehst es nicht,
Der hört es nur, der zu ihm spricht.

2) Du nimmst, du nimmst, im Schweiße deiner Hände
doch es wächst, es wächst, in Tiefen ohne Ende.

3) Das Auge sieht im Winter ihn
sonst bleibt er verborgen
Wie Licht schwebt er im Tag dahin
und ohne hast Du Sorgen.

4) So okay.

5) Der Scriptor lehnt sein Haupt darauf
Und träumt von künft’gen Taten
Das Blaue steckt in ihm zuhauf
die Worte zu erwarten.

Wer die Lösungen will: Die gibts natürlich bei Greifenklaue. Und falls jemand nicht weiß, woher das berüchtige Rolling-Stones-Rätsel stammt, der kann in den Kommentaren hier nachfragen. ;)

Update: Da Greifenklaue die Lösungen wohl verloren hat: 1) Echo, 2) Loch, 3) Atem, 4) Sarg und 5) Tintenfaß. 

TSR-Klassiker: B2 Die Festung im Grenzland (Zweiter Anlauf)


(Sorry für all die, die den Post letzte Woche aufrufen wollten. Hatte nicht gemerkt, daß ich "Publish" statt "Save" gedrückt hatte, und als ich vom Kaffeekochen wiederkam, hatte RSP-Blogs den Artikel schon aufgenommen.)

Heute steht also die Die Festung im Grenzland auf dem Menu, das vielleicht meistverkaufte und meistgespielte Modul aller Zeiten, mit einer Gesamtauflage von geschätzt 1,5 Millionen (Quelle) und geschrieben von Gary Gygax selbst. Es erschien ursprünglich 1979 für das Holmes-Basic-Set und sollte neue Spieler einführen. Von 1979 bis 1983 lag es den Basic-Sets bei.

Die Zielgruppe des geboxten D&D war klar: Jünger sollte sie sein, das Set sollte im Spielwarenhandel angeboten werden können. Holmes-D&D war der Schritt aus dem Geek-Ghetto hinaus zu den Kindern und Jugendlichen, die bisher mit dem Hobby noch nicht in Kontakt gekommen waren.
The booklet explained the game's concepts and method of play in terms that made it accessible to new players ages twelve and above who might not be familiar with tabletop miniatures wargaming. (Quelle)
Das Abenteuer (Warnung: Spoiler ahead)
You now move up a narrow, rocky track. A sheer wall of natural stone is on your left, the path falling away to a steep cliff on the right. There is a small widening ahead, where the main gate to the KEEP is. The blue-clad men-at-arms who guard the entrance shout at you to give your names and state your business. All along the wall you see curious faces peering down at you  - eager to welcome new champions of Law, but ready with crossbow and pole arm* to give another sort of welcome to enemies.
Es ist im üblichen B-Modul-Format, 32 Seiten, Klammerbindung, Umschlag, der als Schirm dienen kann. Als explizit sich an Einsteiger wendendes Modul nimmt das eigentliche Abenteuer nur begrenzten Raum ein, viel wird für SL-Tipps und Tabellen verwendet. Die drei oder so Illus im Text sind... naja.

Mittwoch, 10. Juli 2013

Der deutsche Gärtner - im Felde unbesiegt

Man kann in Shops Selbstschußanlagen erwerben, die die gefährliche Wühlmaus "tierschutzgerecht" ins Jenseits blasen. Der vielversprechende Name des Produktes: Torero. Als ginge es gegen wilde Stiere. Die Kundenmeinungen lassen erkennen, wie wehrlos sie vor der Einführung dieses Honecker-Gedächtnis-Geräts dem Terror der Wühlmaus gegenüberstanden. Ein auch oft gehörte Meinung ist zufriedenes "Höhöhö." Einer war mit der Bedienung überfordert.

Jaaaaaa... Leute, die diesen Artikel kaufen, kaufen auch interessante andere Sachen. Die Munition für "schwerste Tiere" beispielsweise. Die Gefährlichkeit der Wühlmaus ist mir bisher wirklich entgangen; unsere Katzen, dacht ich, würden ganz gut fertig mit denen. Muß mich wohl mit dem 60-lbs-Bogen auf die Lauer legen. Ich steck sicherheitshalber auch das Kukri ein.

Auch auf der Liste: Ein Reitermesser. Ich kann mir da jetzt nur begrenzt was drunter vorstellen, ich hab beim Reiten noch nie ein spezielles Messer gebraucht, allenfalls das, das ich bei Ausflügen in die Natur sowieso führe. Ist wohl Selbstschutz, falls man in einem Wühlmaus-Encounter in den Nahkampf gehen muß.

Schließlich wird von manchen Kunden, die Selbstschußanlagen gegen Wühlmäuse installieren, auch noch gerne ein Vorschlaghammer erworben. Ich nehme an, das war der Herr, der in den Kommentaren den Hinweis hinterließ, er habe die Anleitung für das Torero-Gerät nicht verstanden.

Dann eben so.

Dienstag, 9. Juli 2013

TSR-Klassiker: B4 The Lost City - Die Vergessene Stadt

Scan: Olav Riediger
Ja, es hat ein bißchen gedauert, einfach weil sich vieles setzen muß, will man dieses Ungetüm auf schmalen 32 Seiten weder nostalgisch verklären, noch es einfach aufgrund seiner archaischen Golden-Age-Struktur modernistisch verdammen. The Lost City, das erste B-Modul für das damals (1982) neue Moldvay Basic-Set ist eines von drei Modulen, die Moldvay kurz hintereinander geschrieben hat, und die allesamt heute zu den Klassikern gehören: The Isle of Dread, Castle Amber und eben The Lost City.

Warning: Spoilers ahead. 

Das Abenteuer
Lost in the desert! The only hope for survival lies in a ruined city rising out of the sands. Food, water, and wealth await heroic adventurers inside an ancient pyramid ruled by a strange race of masked beings. 

Sonntag, 7. Juli 2013

Rollo-Futter XXII

Vor gar nicht allzu langer Zeit (in einem unbekannten Land?) hat doch tatsächlich der olle Ober-ARS mein kleines, schnelles Dachpappen-Dessert-Rezept bekrittelt und köstliches Nutella und meine Alibi-Bio-Erdnußbutter (ja, die macht das gesund :D) durch geklebtes Schwein und schnittfestes Gelb ersetzt, nur um offenkundig alle Vorurteile bezüglich der kulinarischen Gepflogenheiten nördlich der Mainlinie ins Gedächtnis zu rufen.

Weil billig. Und da hat er leider recht. Deutschland 2013 sieht viele sehr enge Haushaltsbudgets, oft unverschuldet, und mir wurde da auch schon das ein oder andere in den Rezeptkommentaren angekreidet. Daher krempeln wir heut mal die Ärmel hoch, scheuchen alle Wiener unter fadenscheinigen Vorwänden aus dem Blog (denkts euch halt einen aus) und kochen

Discountergulasch zum Fingerschlecken für 5 Personen (2,65  € / Portion).

Okay. Gehen wir zunächst mal einkaufen, in diesem Falle bei meinem örtlichen Discounter Netto. Ich nehme an, Preise und Qualität sind bei den Konkurrenten ähnlich bis ident (nur von den Weinen bei Aldi Süd laß ich die Pfoten).
  • 500g rote Zwiebeln (gehen auch weiß) 0,99
  • 1 kg Schinkengulasch vom Schwein 5,88
  • 1 Flasche Merlot oder Filou Rouge (trocken) 2,99
  • 1 Döschen Tomatenmark 0,19 (die kleinen roten Dosen)
  • 1 Pfund Kartoffeln 0,59
  • 3 Knoblauchzehen ca. 0,10
  • 1 Habanero-Chillie ca. 0,10 (gibts beim Mann vom Halben Mond)
  • 3 TL Butter 0,30
  • Gewürzmischung (siehe unten) ca. 0,50
  • 1 Gemüsebrühwürfel 0,20
  • 1 Packung gewalzte Eiernudeln (500g) 1,39

Samstag, 29. Juni 2013

Der schlimmste Morgen.

Jemand Geliebtes ist gestorben, und der Tag hat Dich zerfetzt, irgendwann überkommt Dich die Erschöpfung und Du schläfst ein. Wenn Du aufwachst, ist der Tag noch grau, Herzschläge lang liegst Du in Unkenntnis des Geschehnen, während der Schlaf noch Dein Hirn umklammert, nur Fetzen da sind. Dann trifft Dich der Verlust wie ein Hammerschlag.

Das ist der schlimmste Morgen.

Donnerstag, 27. Juni 2013

O, call back yesterday, bid time return.

30 Dollar. Ehrlich.

Solide Box. Was ist drin? Drei Booklets, einmal 32 und zweimal 96 Seiten. Zwei Posterkarten, eine großformatige Schlachtkarte und 112 Spielkarten für das Gruppenkampfsystem, eine Faltbox, um diese Karten stilecht aufzubewahren, ein solider SL-Schirm aus vier Panelen und 12 Regelreferenzen auf großformatigen Pappen.

Alles vollfarbig. Alles von guter Qualität. 30 Dollar. Leck mich fett. Das Jahr ist 1995, die Box das Birthright-Setting für AD&D 2, ganz nebenbei mit Planescape und Dark Sun das beste Setting, das TSR entwickelt hat.

30 Dollar. 40 DM hat das Teil damals bei Merlins gekostet. Achachach. Nostalgie is' was Feines.

Dienstag, 25. Juni 2013

Ich bin ein Drittel netter als die Nettesten.

Wirklich, genau ein Drittel. Sagt das Internet, eine verläßliche Quelle. Irgendein Blogger hat eine Liste zusammengestellt von 15 schlechten Dingen, die sogar die nettesten Leute tun. Fünf davon (besagtes Drittel) würde ich definitiv nicht tun, und bei drei weiteren bin ich mir recht sicher, daß ich nicht qualifiziere. Mithin bin ich sogar um die Hälfte besser als die nettesten Leute.

Mmmmh. Kann es sein, daß mir gerade etwas langweilig ist?

Sonntag, 23. Juni 2013

Muß ich ja dann doch nicht...

Bekanntermaßen (zumindest für Leser dieses Blogs) resultieren meine Bauchschmerzen mit dem RPC2013SpliMoTS vor allem aus der unglaublich phantasielosen Präsentation des angeblich so tollen Settings. Zum Urteil stehe ich, auch wenn es übel ist, ein Fantasy-Setting als "phantasielos" zu bezeichnen.

Itze ham se also nachjelehcht. "Nacht über Tannhag" ist draußen, aus der Feder von Chris Gosse. Der Name allein verursacht anerkennendes Raunen, oft zurecht, und meine Hoffnungen waren hoch. Indes - sie werden enttäuscht, und ich kann Taysal dafür danken, alles aufgeschrieben zu haben, was mir so richtig, ordentlich und endgültig jede Hoffnung zerbröseln läßt, die in meinem zarten Busen noch geschlagen haben mag.

Hab ich die Arbeit nicht.

Mittwoch, 19. Juni 2013

Die Auswahl ist getroffen.

So, die Auswahlliste für die TSR-Klassiker-Rezensionen steht. Zwei pro Monat, und bis Ende des Jahres sind wir dann durch. Die nachfolgende Liste wird nicht der Reihe nach abgearbeitet, sondern wie ich grad Bock habe. Derzeit in Arbeit ist The Lost City.

Advanced Dungeons & Dragons

  • Temple of Elemental Evil: Vielleicht der Höhepunkt Gygax'scher Design-Philosophie; wenn schon ein Megadungeon, dann dieses, zumal das drumherum stimmt. Pluspunkte für eine anständige Präsentation von Village of Hommlet, größter Nachteil: Ist eben ein Megadungeon.  Note 3(a)
  • Village of Homlet: Begründung des Topos Base + Adventure Site, frische Gestaltung, dicht geschrieben, allerdings unvollendet und wirklich grauslig präsentiert. Note: 2-
  • Ravenloft:  Höhepunkt der Hickman-Revolution und immer noch nicht gealtert; viel Freiheit trotz starker Story, hoher bis tödlicher Herausforderungsgrad, dichte Schreibe, starkes Setting, großartige Aufmachung. Note: 1-(b)
  • The Sinister City of Saltmarsh: Das hochgelobte erste Modul aus England weist zwar eine für den SL problematische Struktur auf, weiß aber durch streckenweise atmosphärische Dichte und überlegtes Schauplatz-Design überwiegend zu gefallen. Note: 2-3 
  • Against the Cult of the Reptile Gods: Immer noch das Einsteigermodul für AD&D 1st. Grundsolide Gestaltung, vertraute Topoi, klassische Führung bei maximaler Entscheidungsfreiheit der Spieler. Schwächelt etwas im Balancing  vor allem beim Schlußkampf. Nichts gegen möglicherweise tödlich, aber unausweichlich tödlich ist eine andere Sache. Note: 2+
  • Phararo
  • Assassin's Knot 
Dragonlance
  • Dragons of Despair: Der Auftakt der notorischen Dragonlance Chronicles. Ein erstaunlich oldschooliges Abenteuer mit der Ahnung kommender Epik. Gut geschrieben, spannende Handlung, stringentes Design, jedoch ein, zwei forcierende Elemente zuviel. Note 2
  • Dragons of Flame: Douglas Niles liefert das erste der DL-Module, die den schlechten Ruf der Saga begründen. Endlose Vorlesepassagen, Mißachtung von Spielerentscheidungen und Passivität ruinieren ein eigentlich gutes Abenteuer. Note 5(e)
  • Dragons of Hope: Hickmann ist zurück und schreibt eine ungewöhnlichste Begleitqueste. Eine dramatische, gut ausgearbeitete Flucht von hunderten Flüchtlingen durch desolates Land, den Feind hart auf den Fersen. Dazu alte Geheimnisse und ein festes Ziel. Trotzdem etliche Zwangsstellen, daher nur Note 3 (mit viel Potential zu mehr).
  • Dragons of Desolation
  • Dragons of Mystery 

B/X und BEAM-D&D
    • Keep on the Borderlands: Warnendes Beispiel, was passieren kann, wenn man Sandbox und Gygax-Design unreflektiert verwendet; statt Eigeninitiative zielloser Rollenspiel-Nihilismus mit bedenklichen Untertönen und vor allem schubkarrenweise Langeweile. Note: 5 
    • The Lost City: Eine Hochwassermarke von Tom Moldvay, Weird, stylish, mit einer lauernden, sich niemals in den Vordergund drängenden Geschichte, solides Design. Nachteil: Viel Eigenini des SL notwendig, viel Vorbereitung. Note: 2(c)
    • Rahasia: Solide konstruiertes Modul, reizvoller Hintergrund, kompetentes Dungeon, abwechlunsgreiche Gegner und einige Kopfnüsse. Note: 3+ 
    • Night's Dark Terror. Bestes Modul für Mentzer-D&D. Mehrere Mini-Sandboxen geben Freiheit, verbinden sich aber zu einem spannenden Mini-Epos. Hervorragende Einführung ins Thema Wildnisabenteuer und reichhaltig ausgestattet. Note 1-. 
    • Master of the Desert Nomads: David Cooks Sword & Sorcery Kurzkampagne besticht durch abwechslungsreiche Schauplätze, einen tollen Schurken und epische Handlung. Negativ sind ein gewisses Trailblazing zu nennen und ein Texwüstenlayout. Note 2-. 
    • Temple of Death: Siehe Master of the Desert Nomads, das hier ist der zweite Teil. 
    • Red Arrow Black Shield: Gewaltige Kriegs- und Diplomatiekampagne im brennenden Mystara auf 30 (!) Seiten. Note 2(d) .  
    • Earthshaker Die Hard innerhalb eines Battlemechs mit verwobenen politischen Intrigen und verrückten Bastlergnomen. Note 2-3.
    • Castle Amber
    • The Veiled Society 
    • Legacy of Blood
    • Test of the Warlords

    Wer noch einen absoluten Liebling auf der Liste sehen will, der möge sich melden.

    • a: Eine Note besser, wenn man Megadungeons mag.
    • b: Absolute Plotallergiker stufen es auf Note 2 herunter.
    • c: Unter dem Aspekt des direkten Losspielens nur eine 3 - das hier ist für Bastler.
    • d: Für die vielen Anregungen "gut", Note 5 für den Arbeitsaufwand - das zum Laufen zu bringen ist eine Herkulesaufgabe.  
    • e: Man kann die Schienen aber rausreißen und der zweite Teil des Abenteuers in der Feste Pax Tharkas kann richtig rocken. Mit viel Arbeit des SL eine Note 3-.

    Sonntag, 16. Juni 2013

    Jedes Abenteuer beginnt mit einer Karte

    So ist es. Seitdem ich acht war, haben mich die Karten imaginärer Reiche fasziniert. Nach dem Rohentwurf der Welt ist für mich das Wichtigste, eine schöne Karte anzufertigen.

    Obschon ein eher analoger Mensch bin, wollte ich diesmal eine Karte ungefähr auf dem Niveau der Hellfrost-Karte haben.Ich bin ganz zufrieden damit. Das ist ein Ausschnitt aus meiner Anarienkarte, und ich bin zu 90% zufrieden. Da habe ich in professionellen Publikationen schon wahrlich schlechteres gesehen.

    Verwendete Werkzeuge: The Gimp und Paintshop Pro. Dauer: Rohskizze 2 Stunden, Feinausführung 6 Stunden insgesamt, die Karte umfaßt in Gänze etwa viermal so viel Gebiet.

    Jetzt geh ich grillen.