Urgh.
Zurück zum Thema. Fahren wir anstelle des entschleunigten Smokens heute mal den Grill so richtig hoch und betreiben das, was ich Schmiedefeuergrillen nenne, inspiriert von asiatischem Streetfood.
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Capt'n Sophias Photos |
"Der Thriller- und Agentenroman-Autor John le Carré stellt seinen neuesten Roman A Legacy of Spies in der Londoner Royal Festival Hall vor – und Kinozuschauer in ganz Europa können im Kino um die Ecke mit dabei sein."Alles weitere zum Ereignis kann man hier erfahren.
Die OPCW-Mitarbeiter hatten Gewebeproben von Opfern und Proben des Bodens untersucht sowie mit Zeugen gesprochen; sie waren aus Sicherheitsgründen aber nicht nach Chan Scheichun gereist. Es sei nicht ihre Aufgabe gewesen zu untersuchen, wer für den Angriff verantwortlich war, teilte die OPCW mit.Angesichts der Tatsache, daß das Gebiet nach wie vor den Rebellen untersteht, sollte man die Frage nach der Herkunft der Proben nicht einfach beiseite wischen. Solange diese nicht ausreichend beantwortet ist bleibt festzustellen, daß Sarin in Proben gefunden wurde, die angeblich aus dem fraglichen Gebiet zur fraglichen Zeit stammen.
Nervenkampfstoffe wie Sarin sind bereits in sehr kleinen Mengen tödlich. Angriffsfläche ist dabei der gesamte Körper, wobei die Aufnahme insbesondere über die Augen, Haut und Atmungsorgane erfolgt; letztere machen hierbei den Hauptanteil aus, da Sarin leicht flüchtig ist. Schutz gegen das Eindringen von Sarin in den Körper bietet daher nur ein Ganzkörper-Schutzanzug mit Atemschutzmaske.Man sollte angesichts dieser beiden Fakten - ungeklärte Herkunft der Proben und unzureichend gegen Sarin geschützte Helfer ohne Folgen - vielleicht etwas vorsichtiger mit Rückschlüssen sein. Unsere Regierung natürlich nicht. Sie nimmt das als Faktum und legt es erwartbar Assad auf die Türschwelle. Narrative statt Nachrichten. Die großen Hauptnachrichtensendungen werden den entsprechenden Spin schon liefern.
Consistent with the behavioral and self-report results observed in experiment 1, the results of experiment 2 suggest that the mere presence of consumers’ own smartphones may adversely affect cognitive functioning even when consumers are not consciously attending to them. Experiment 2 also provides evidence that these cognitive costs are moderated by individual differences in dependence on these devices. Ironically, the more consumers depend on their smartphones, the more they seem to suffer from their presence—or, more optimistically, the more they may stand to benefit from their absence.Et voilà. Thank you Science.
PowerOrc89: Morgen knüppelhartes Dungeon bei Thilo. Baue gerade einen Tiefling-Sorcerer Stufe 15 und hänge ein bißchen am optimierten Build, besonders Items. Brauche dringend Profi-Hilfe! System D&D 3.5 mit allen Optionsbänden von WotC.
Sonnenpony: Du mußt FUNZ spielen. Bei FUNZ hast du keine Probleme mit "optimierten Builds", da beschreibst du deinen Charakter mit narrativen Zuordnungen die man SCHERBEN nennt (weil sie nur eine Facette deines Charakters abbilden). Das FUNZT einfach und führt zu einem viel besseren Spiel als garstiges D&D. Pony! Pony!
PowerOrc89: Ja klasse, das hilft.Oder;
Weltenbauer33: Okay. Mein fein granuliertes System mit taktischem Anspruch ist in den letzten Zügen der Bearbeitung. Frage in die Runde: Bei der Initiative bin ich mir nicht sicher, welche Attribute (Kraft, Geschicklichkeit, Verstand, Wahrnehmung) mit einfließen sollen. Ich tendiere dazu alle zu berücksichtigen. Meinungen?
G.I. Bob Baumeister: Machs dir doch nicht so schwer. Bei SOCKS beginnt der, der gerade die Socke des Vertrauens (TM) hält und erzählt in 450 Silben oder mehr, was sein Charakter macht. Dann gibt er die Socke des Vertrauens (TM) an einen Spieler seiner Wahl weiter. Gibt er sie an den SL weiter, dann sind die NSC dran.
Weltenbauer33: Was an "fein granuliertes System mit taktischem Anspruch" hast du nicht verstanden? Bitte in 20 Silben oder weniger.
G.I. Bob Baumeister: Muß dieser Hatespeech sein?
Mir hat es sehr gut gefallen, dass wir über verschiedene Autoren gesprochen haben, da ich mich bisher mit deutscher Literatur nicht so viel beschäftigt habe. Mir hat es auch gefallen, dass wir auf die Unterschiede zwischen Drama, Prosa und Lyrik eingegangen sind. Ich wusste natürlich, dass es welche gibt, aber die Frage ist dann: Welche? Jetzt weiß ich es.Hier entsteht im Kopf des Lesers eine Pause, die wir hiermit füllen, während wir uns überlegen, ob wir wissen wollen, daß Josefine da draußen ist und Literaturwissenschaften studiert. Ich wäre lieber unwissend geblieben.