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Donnerstag, 24. Dezember 2015

Und auch 2015 ein frohes Weihnachtsfest und FATE


Auch nach diesem, im chinesischen Sinne interessanten Jahr 2015, findet Weihnachten statt. Es ist der 24. Dezember und ich könnte im T-Shirt Holz hacken. Könnte, muß ich aber nicht, denn so dringend muß bei Temperaturen über 10 Grad nicht hochgefeuert werden. Da reichen die Vorräte.

In diesem Sinne ein besinnliches, friedliches Weihnachtsfest, frohes Völlern, schöne Stunden mit der Familie für alle, die hier vorbeistreifen.

Und da wir so ein nettes Kätzchen hier im Blog haben, schiebe ich noch einige hinter her. Ich habe meinen RPGDT-Gutschein unter anderem in was umgesetzt, was ich mir sonst nie beschafft hätte - ein FATE-Produkt.

Cats are magical; cats understand sacrifice and the power of names. A decapitated mouse left on the doorstep or pillow is a powerful ward, and a spell wailed by the cat chorus confers even greater protection. When evil is on the rise and the safety of the neighbourhood is at stake the Parliament of Cats is there to stand firm against the darkness.
Take Silver Ford, for example, a sleepy tourist town near a played-out old silver mine. When kids messing around in the mine accidentally rouse an ancient evil on All Hallows’ Eve, the secret and magical cats of the neighbourhood are the only thing protecting their special people from the things that go bump in the night.
Mal sehen, obs was taugt.

Sonntag, 20. Dezember 2015

Maschinen mit Schwarzem Humor



Gerade nochmal in den G+-Stream geschaut. Das war dann auch eher aus der Kategorie Schwarzer Humor (was als Bezeichnung im Kontext sicher culturally insensitive ist). Andererseits: Die Jungs sehen aus wie Adventssänger.

Dienstag, 23. Dezember 2014

Wieder einmal


2014 geht vorbei, 2015 kommt. Mann, vergeht dieses Jahrtausend schnell. Ich mach hier dicht bis nach dem Wiegenfeste, vielleicht blogge ich zwischen den Jahren nochmal. Ansonsten für alle, die hier vorbeischneien:


Frohe und friedliche Weihnachten 2014

Ich wünsche von Herzen allen ein paar sorgenfreie Tage. Man sieht sich dann.

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Arschförmige Schüssel

Plätzchenbacken nervt. Ich red` nicht von ein paar Blechen, ich rede von acht Sorten, von mehr als 40 Eiern, 2,5 Kilo Butter, weiß der Deibel wieviel Kilo Puderzucker, Mandeln und Mehl. Und wir sind noch nicht fertig. Plätzchen für 24 Personen halt...

Eigentlich müßt ich jetzt weiter Blutfeuer editieren, aber ich bin grad vollkommen demotiviert. Regeln bearbeiten ist jetzt gar nicht so meins. Hinter dem Horizont lauern dazu möglicherweise noch kleinere Rewrites für ein anderes Projekt, das gerade beim Lektor liegt. Sollte dann auch zeitnah geschehen. Interessen kollidieren...

Zudem hat mir die Anstalt die Themen zweier Blogposts in Arbeit vorgegriffen, und dazu noch in sehr ähnlicher Stoßrichtung. Die Arbeit kann ich auch in den Kamin werfen (Rly. Mein Trashbin-Icon ist ein Kamin). Zusätzlich: Mein Fünf-Jahres-Lauf ist zuende - gestern mußte ich das erste Mal seit 2008 einige Takte von George Michaels Fluch ertragen. AAAAAAAAH. It's in my head, in MY HEAD. (Gegengift und Gegengift und Gegengift! "Dad looks just like his picture on page 751....")

Motivationsloch. Also trödel ich. Mal ins Kontrollboard geschaut, was im letzten Monat an absurden Suchbegriffen aufgetaucht ist.

arschförmige Schüssel - Toll, da bin ich bei Google scheinbar der einzige Treffer.

Baut mich irgendwie auch nicht auf.

Montag, 8. Dezember 2014

Media Monday #180

Ah, der MM. Mal wieder etwas Zeit zwischen den Weihnachtsbäckereien (Wir atmen Puderzucker hier). Schauen wir mal, was John Wayne und Sigourney Weaver gemeinsam haben.

1. Wenn ich mir meine Filmvorlieben so anschaue, muss ein Film vor allem eines haben, um mich zu begeistern: Es muß vor allem eines vermeiden, nämlich mich zu behandeln wie einen Zehnjährigen mit Aufmerksamkeitsdefizit. Danach können wir über alles reden, sogar über Tom Cruise.

2. Erfahrungsgemäß gefallen mir Filme mit Sigourney Weaverer auch überdurchschnittlich oft, denn sie ist eine sehr gute Schauspielerin, wählt (meist) gute Drehbücher und kann mit Ripley definitiv als positives Rollenmodell der späten 1970er und 1980er gelten.

3. Die Tötung von ____ war für mich besonders schockierend, weil ____ . Humm. Besonders schockierend? Der Tod von Faye Dunaways Charakter in Chinatown in Verbindung mit dem Patriarchen, der vollkommen unbehelligt seine Tochter/Enkelin der Blutschande wird zuführen können. Und die Moral von der Geschicht? "Forget it, Jake, it's Chinatown." Runner-Ups sind Maude Flanders in Simpsons, das erste Mal Kenny in Southpark (das war 1998, das waren wir nicht gewohnt) und Susan Biddle Ross in Seinfeld. Letzteres war sogar für die Unsympathen von Seinfeld eine erstaunlich düstere Geschichte.

4. Das coolste Vater-Sohn-, alternativ Mutter-Tochter-Gespann, alternativ Elter-Kind-Gespann sind Benjamin Horne und seine Tochter Audrey in Lynch's Twin Peaks. Aber im Sinne des Fragestellers: John Wayne und Montgomery Clift in Red River, und natürlich Ripley mit ihrer Quasi-Tochter in Aliens, einem der wenigen Lichtblicke in Camerons Themaverfehlung.

5. Selten wurde Krieg glaubwürdiger und grausamer dargestellt als in Vilsmaier's Schlachteplatte Stalingrad. (Runners-Up: Steiner von Sam Peckinpah und Tears of the Sun)

6. Nicht unbedingt ein Weihnachtsfilm, ist es inzwischen quasi Tradition, dass ich mir alljährlich den Ring reinziehe, Jackson, nicht Wagner. Wagner ist zu Ostern dran.

7. Zuletzt gesehen habe ich Girls and Panzer und das war abgedreht, dabei militärhandwerklich so gut gemacht, daß es mich sehr, sehr überraschte. "Apologize to the Finnish!" Und dabei kann ich Anime nicht ausstehen. Besprechung folgt hier im Blog.

Montag, 24. Dezember 2012