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Samstag, 31. Dezember 2016

Laßt uns ein Jahr erschießen.

Bild: Alexander Klier
CC Attribution 3.0 Unported
Gehts also doch zuende, das Horrorjahr 2016. Ganz persönlich war es nicht sehr schlimm, eher das Gegenteil, Aber die Welt draußen scheint manchmal komplett irre geworden zu sein. Von der Arbeit des Schnitters dieses Jahr fang ich erst gar nicht an.

Nun also 2017. Wird spannend bleiben, mit all dem, was sich gerade ändert (oder auch nicht); der Westen geht in den vollen Orwellmodus und richtet Wahrheitsministerien ein, ein Windbeutel ist der Präsident der USA und bei uns heißt es "weiter so." Yeh...

Allen, die sich hierher verirren, wünsche ich einen sehr, sehr guten Rutsch und ein hoffentlich friedliches und glückliches Jahr 2017. Kommt gut rüber. 

Ich fahr jetzt nach Mainz, und wie immer am Jahresende gilt: See you on the other side. Wir sprechen uns.

Donnerstag, 31. Dezember 2015

Schluß für dieses Jahr

Kurz, schmerzlos. Good-bye 2015. Warst nich so dölle, aber die Mikroben haben mich doch nicht bekommen. Dann schauen wir mal nach vorne auf das Jahr 2016. Als letztes Hindernis sehe ich da noch einen großen, gebratenen Vogel im Rohr und eine Batterie Flaschen voll Rotem.

Packen wir auch noch. :) Allen Vorbeiirrenden: Einen Guten Rutsch und ein frohes neues Jahr 2016. See you on the other side.

Freitag, 27. Februar 2015

Willkommen im 21. Jahrhundert

So, ich bin denn auch mal im Heute angekommen. Seit einigen Tagen habe ich auch einen Google-Plus-Account. Der soziale Mehrwert erschließt sich mir zwar noch nicht, aber das kommt sicher noch. Ich bin da etwas anpassungsfähiger als die Person, die mir letzt sagte, sie wolle auch einen G+-Account, aber diesen "diskret halten". Scheint mir etwas paradox.

Freitag, 30. Januar 2015

Popel, Popel.

Hey, schau mal, was ich da in meinem Nabel gefunden habe. Hupps ja. wie die Zeit vergeht. Drei Jahre Tagschatten, Zeit für ein Bier und besinnliche Nabelschau: Clicks, Top Ten, absurde Suchbegriffe und Beiträge die ich nicht geschrieben habe.

125.000 Clicks zeigt Google vollkommen unkritisch an. Google Analytics beweist mehr Trennschärfe und gibt mir nur knapp die Hälfte als authentische Sessions aus. Bin ich ganz zufrieden mit, allerdings weiß ich nicht, wie es in anderen Häusern aussieht.

Das Publikum rekrutiert sich in der Hauptsache von RSP-Blogs (klar), dann von Google, aber auch von Net News Global und (erstaunlicherweis') immer noch aus dem Tanelorn. Abgeschlagen auf Platz 5 dann Nandurion.

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Arschförmige Schüssel

Plätzchenbacken nervt. Ich red` nicht von ein paar Blechen, ich rede von acht Sorten, von mehr als 40 Eiern, 2,5 Kilo Butter, weiß der Deibel wieviel Kilo Puderzucker, Mandeln und Mehl. Und wir sind noch nicht fertig. Plätzchen für 24 Personen halt...

Eigentlich müßt ich jetzt weiter Blutfeuer editieren, aber ich bin grad vollkommen demotiviert. Regeln bearbeiten ist jetzt gar nicht so meins. Hinter dem Horizont lauern dazu möglicherweise noch kleinere Rewrites für ein anderes Projekt, das gerade beim Lektor liegt. Sollte dann auch zeitnah geschehen. Interessen kollidieren...

Zudem hat mir die Anstalt die Themen zweier Blogposts in Arbeit vorgegriffen, und dazu noch in sehr ähnlicher Stoßrichtung. Die Arbeit kann ich auch in den Kamin werfen (Rly. Mein Trashbin-Icon ist ein Kamin). Zusätzlich: Mein Fünf-Jahres-Lauf ist zuende - gestern mußte ich das erste Mal seit 2008 einige Takte von George Michaels Fluch ertragen. AAAAAAAAH. It's in my head, in MY HEAD. (Gegengift und Gegengift und Gegengift! "Dad looks just like his picture on page 751....")

Motivationsloch. Also trödel ich. Mal ins Kontrollboard geschaut, was im letzten Monat an absurden Suchbegriffen aufgetaucht ist.

arschförmige Schüssel - Toll, da bin ich bei Google scheinbar der einzige Treffer.

Baut mich irgendwie auch nicht auf.

Montag, 24. November 2014

Kurze Unterbrechung - Media Monday #178

Kurze Atempause nach drei Wochen editieren. Media Monday 178 ist online.

1. Die Schnitte in The Silent House haben mir den ganzen Film vermiest, weil es sie nicht gab. Single-Long-Shot war hier nämlich nur ein billiges Gimmick (im Gegensatz The Russian Ark), und dadurch wirkten die eh schon dünnen 90 Minuten länger als eine Herr-der-Ringe-Filmnacht.

2. Jim Rash in Community hat die eins der coolsten Outfits, denn in welcher Sitcom von 20 Minuten zieht sich eine Nebenfigur bis zu viermal pro Folge um?

3. ____ ist reichlich überzogen, macht aber gerade deshalb eine Menge Spaß, schließlich ____ . Ich passe. Wenn ich etwas "reichlich überzogen" finde, machts mir in der Regel keinen Spaß mehr. Oder umgekehrt: Dinge, die mich bespaßen, finde ich nicht überzogen. Ein Gegenbeispiel fällt mir ad hoc jetzt nicht ein.

4. Back to the Future hat die Sache mit dem Zeitreiseparadox noch am elegantesten gelöst, denn die Inkonsistenzen sind minimal. Dann haben sie jedoch Teil II und III nachgeschoben. Tssst.

5. Schade, dass die geplante Fortsetzung zu ____ wohl nicht mehr kommen wird, weil ____ . Ach nö. Wenn geplante Fortsetzungen wegfallen, ist das meistens besser, als geplante Fortsetzungen, die realisiert werden. Ausnahmen bestätigen die Regel.

6. Auf ____ habe ich einen richtig guten Blog-Artikel zu ____ gelesen, der ____  Momentan so gut wie keine Zeit. Ich krieg gerade mal noch auf die Reihe, fefe zu lesen, ansonsten quillt mir alles in die Ohren. Aber an den Artikel von Butterwege über den Flurschaden der Hartz-Gesetzgebung, an den kann ich mich erinnern.

7. Zuletzt gesehen habe ich The Taking of Deborah Logan und das war sehr unheimlich, weil an der Realität inszenierter Alzheimer für sich schon ziemlich viel Grauen erregt, aber das ganze mit der Geschichte zusammen eine wirklich harte Mischung ergibt.

Und zurück in die Hirnmühle.

Donnerstag, 10. Juli 2014

No-Bullshit-Garantie

Neues Spielzeug entdeckt. Nett. Viele bis die meisten meiner längeren Texte (400+ Wörter) liegen bei 1.5 oder darunter, die 0.2 erreiche ich nicht. Ich verspreche, den Index in längeren Texten wie bisher unter 0.2 zu halten, also bei maximal 0.19.

Donnerstag, 8. Mai 2014

#499 And Good-Bye

Eigentlich wollte ich mit dem fünfhundertsten Blogbeitrag ein wenig feiern, aber manchmal spielt das Leben einfach nicht nach meinen Regeln, und das dann auch noch sehr schnell. Find ich doof. Aber wie dem auch sei. Ich werde wohl nicht mehr bloggen können, daher also die Nummer 499 als "Auf Wiedersehen".

Danke fürs Vorbeischauen.

Donnerstag, 20. März 2014

Zwei Daumen hoch, Promethen

Ich habe vor zwei Tagen per eMail eine Pressemitteilung der erhalten, die mich doch sehr freut. Die Promethen wollen sich stärker "sozial engagieren", was schon einmal sehr lobenswert ist. Ein ganzer Abenteuerband für Savage Worlds wird der Duisburger Tafel* zugute kommen. Das für mich Besondere: Dieser Band - Wilde Welten - wird aus den drei Wettbewerbssiegern des 2011er SaWo-Wettbewerbs bestehen.

Cool. Wir alle hatten unterschrieben, daß wir unsere Beiträge gegen lediglich ein paar Belegexemplare freigeben. Daß jetzt aber ein möglicher Profit alle Einnahmen aus dem Unternehmen an die Duisburger Tafel gehen, ist ein Zweck, wie ich ihn mir besser nicht wünschen könnte.

Großartig.

(Volle PM gibt es hier.)

_________________
* Ja, man kann über die Tafeln streiten. Aber das ist Ideologie und Theorie. In der Praxis leisten sie zunächst einmal Hilfe, und das ist an dieser Stelle wichtig.

Dienstag, 31. Dezember 2013

See you on the other side

Es ist ein Wunder, daß ich all meine Hoffnungen noch nicht aufgegeben habe, denn sie erscheinen absurd und unerfüllbar. Doch ich halte daran fest, trotz allem, weil ich noch stets an das Gute im Menschen glaube.
Na, denn. Laßt uns dieses Jahr hinter uns bringen. Mögen die guten Sachen haften, die schlechten verblassen. Ich schleppe mich mal über die Ziellinie, und wir sehen uns nächstes Jahr wieder. Neben Village of Homlet (nicht vergessen worden) und einer Kritik zu Smaugs Einöde (dito) stelle ich auch das MOSTEST EPIC GAME EVAH! vor und begründe diesen Titel.

Rutscht gut und klickt auch im nächsten Jahr mal wieder vorbei. See you on the other side.

Samstag, 28. Dezember 2013

Netzlos. Nutzlos.

Pfui. Auch wenns über die Feiertage war: Fünf Tag ohne Netz ist Mist. Vor allem für einen News-Junkie wie mich.Wenigstens kam dann am Freitag der (wirklich kompetente) Telekom-Mann. Leitung hat 'nen Kurzen abgekriegt. Okay. Ich wollte schon immer wissen, wo der Verteiler bei mir am Haus sitzt. Wir haben einen Altbau, also draußen, was sich aber nur als halbe Wahrheit rausstellte: Die Maurerhelden, die Mitte der 1980er den Schuppen hochzogen, haben den Verteiler einfach zugemauert.

Großes Kino. Unser Verteiler liegt hinter 20 cm Backstein und Beton. Den Hausanschluß wechseln und ein neues Routerkabel haben dann aber ausgereicht. Puh.

Ansonsten: Ich hoffe, ein schönes Weihnachten gehabt zu haben, meine Weihnachtsansprache im Blog mußte halt ausfallen. Andererseits haben wir jetzt einen coolen Papst, da ist das ja gar nicht mehr nötig. Und Edward Snowden hat ja auch eine gehalten. So, und jetzt gehe ich News stöbern: Türkei, Thailand, Ägypten, CCC-Kongreß...

Freitag, 31. Mai 2013

Dieser SCHEISSregen!

Mein Lieblings-MA-Markt säuft gerade ab. 80 Liter auf den Quadratmeter. So eine Scheiße!

Need beer.
Need cuteness.

Sonntag, 27. Januar 2013

300 und 1

Eigentlich schon gestern, aber ich hatte keine Zeit zum Bloggen. Also heute. Ein Jahr Tagschatten und dies ist der 300. Eintrag. Wird sich was ändern? Nö, eigentlich nicht. Ich mach das hier zum Spaß. Meinem Spaß.

Weiterhin wird es Eindrücke geben, gute, schlechte und durchwachsene, von Rollenspielen, Filmen, oder Büchern. Ich hoffe, auch im kommenden Jahr wieder am ein oder anderen Karneval teilzunehmen. Gegen das grottige Fernsehen werde ich weiter zetern, wenn ich mal wieder den Fehler mache, das Zeug einzuschalten, und im Wahljahr gibt es bestimmt auch das eine oder andere zu berichten. Ich meine, hey, Peer Steinbrück ist sozialdemokratischer Kanzlerkandidat. Ich wette, da steckt Kurt Felix dahinter.

Mehr spielbares solls geben, einmal pro Vierteljahr, wenns geht, und mehr Rezepte.

Wordpress bietet zum Jahreswechsel ein Feature, das die Blog-Statistiken aufhübscht und ausgibt. Gibts bei Blogspot leider nicht, also müssen die nackten Daten reichen.

Meistgelesene Artikel

  1. Auf Platz 1, unangefochten (über 700 Clicks) liegt eine nüchterne Betrachtung des DSA-Quickstarters.
  2. Dahinter liegt dann was Praktisches, nämlich die Verwendung von Neverwinter Nights, um schnell gute Tiles zu bauen. (Das ergänzende Grid-Tutorial sollte aber nicht fehlen).
  3. Dann folgt wieder DSA (ich glaube, ein Muster im Publikumsinteresse zu erkennen): Mein eigener kleiner, noch unfertiger Retro-Klon DDR. 
  4. Auf Platz 4 folgt der erste Einblick in mein American Nitemare Setting.
  5. Den Abschluß der Top Five bildet dann wieder was Praktisches, nämlich die Sommerwolf-Spielhilfe (mit immerhin 207 Clicks).

Zugriffsquellen

  1. RSP-Blogs.de inkl. feeds und Forum: ca. 5000
  2. Google inkl. de, com und Bildsuche: ca. 2200
  3. net-news-global.net: 347
  4. nandurion.de: 319
  5. teilzeithelden.de: 240

Suchbegriffe

Darüber lasse ich mich ja häufiger aus, also nur die kuriosesten Suchbegriffe der letzten 5 Monate. Ich habe keine Ahnung, was Menschen erwarten, wenn sie diese Begriffe bei Google eingeben und dann bei mir enden.

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Dienstag, 15. Januar 2013

Spam with extra Spam and Spam on the side

Tut mir leid, aber ich mußte die Sicherheitsabfrage für Kommentare aktivieren. Derzeit dringt unglaublich viel Dreck durch Googles Spamfilter, und ich muß zweimal am Tag reinigen, aber die Zeit habe ich eigentlich nicht. Also sorry an alle, aber es geht nicht anders.

Montag, 24. Dezember 2012

Montag, 26. November 2012

Procastination

Zaudern, Zögern, Verschleppen. Für das schöne Wort "Procastination" (oft falsch geschrieben und dann ein gesetzlich geschütztes Ritual zur Kinderverstümmelung assoziierend) gibt es nix Deutsches, das die neurotische Abwehrbewegung des Geistes beschreibt, der alles, wirklich ALLES interessanter findet, als endlich Dein beschissenes, aktuelles Projekt zu beenden.

Procastination: Symptoms of neurotic imposture: fear of failure, fear of success, perfectionism, and workaholism.

Ich blogge dann immer. Oder beschreibe in unserem Hausforum, was ich jetzt bald tun werde, anstatt es zu tun. Wie blöde kann ich eigentlich sein? (Vor der Beantwortung dieser Frage schrecke ich ja immer noch zurück)

Gerade eben habe ich mich erwischt, wie ich einen langen Artikel vorbereitet habe. Über Raggi, über das Gestänker und "Platzgehirsche" im angelsächsischen OSR-Bereich, über heiße Luft, und darüber, daß es einen fundamentalen Unterschied gibt zwischen "gritty and gory" und infantilem "grossing out and giggle", das dann mit unpassender Schwere vom Designer als ersteres verkauft wird. Sehr lang, der Artikel. Ich weiß auch warum er mir auf einmal wichtig erschien, warum ich glaubte, jeder müsse das wissen. Ich sehe nämlich den Stapel Papier rechts der Tastatur, um den ich mich eigentlich kümmern müßte.

Nenene, das hier muß genügen als Verschleppungstaktik. Jetzt sind noch ein paar Stunden Arbeit fällig.

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Das find ich jetzt nich' so gut, Du.

Meine Stats sind im Ofen. Von knapp 27.000 Hits runter auf 17. Interessant. Ich bin beileibe nicht der Einzige, das Blogger-FB-Board brummt. Naja, ich schau mir jetzt mal die Debatte Romney vs. Obama an und warte das in den nächsten Tagen einfach ab.


Mittwoch, 10. Oktober 2012

Horror vacui...

... Angst vor der Leere. Physikalisch die Annahme von Aristoteles, daß leere Räume von der Natur mißbilligt würden und Gase oder Flüssigkeiten anziehen würden. Oder so. Bin kein Physiker. In der Kunstgeschichte die Bezeichnung von zwanghaftem Überfrachten mit Details, bis kein Fitzelchen mehr frei ist. Oder so. Bin kein, naja.

Dann gibts da noch die andere Form von Horror vacui. Die tatsächliche Angst davor, einen Leerraum zu befüllen, die Angst, dabei zu versagen und etwas Banales hinzuplötzen.  Maler haben das, Kunstmaler. Aber sobald die ersten Striche sitzen, geht das vorbei. Die Fläche ist nicht mehr leer, die Fläche ist endlich. Die nächsten Tage und Wochen vergehen im mehr oder minder fröhlichen Schaffen dahin.

Beneidenswerte Bastarde, diese Kunstmaler. Schreiber müssen da jeden Tag durch. Jeden Tag spannen wir (zumeist nur sinngemäß in unserer Textverarbeitung) ein neues leeres Blatt in die Maschine. Und dann sitzen wir erstmal davor und starren es an. Das Blatt starrt zurück. Wenn wir anfangen, es mit den ratternden Typen in die Unterwerfung zu hämmern, nagt an uns stets das Wissen, daß es eine unendliche Anzahl weißer Blätter für uns gibt, da wo das herkommt, das wir gerade zähmen.

Unsere zu befüllende Fläche ist nicht endlich, sie ist theoretisch unendlich.

Klar, wir haben eine ungefähre Vorstellung und/oder Vorgabe, 350 bis 400 Manuskriptseiten beispielsweise. Das sind 400 verdammt leere Blätter. Ist das erste des Tages gepackt, wird es leichter. Bis zum nächsten Morgen, dann wartet wieder die Leere auf uns, mindestens ebenso ausgeschlafen wie wir.

Bis ans Ende.

(Wieder an Deck, nach drei höllischen Wochen. In Frankreich war ich auch nicht.)

Dienstag, 11. September 2012

Verkehrte Welt

Ha, der ARD Stream lief ausnahmsweise gut. Up yours, ZDF. War ein schönes Spiel, endlich mal wieder etwas kämpferischer, ich pfeif Dir auf diese ganze Machiatto-Ästhetik. Fußball ist Kampf mit Hirn, nicht Ballett mit Ball. Wenn sie den Kampfgeist jetzt noch mit ihrem Können und taktischem Vermögen verbinden, dann stimmt die Mischung. Die Vorstellung heute hatte Herz, da badete keiner lau.

Was mir auffiel: Österreich habe den Anschluß geschafft, versicherte der sprechende Mann im Fernsehen, und wunderte sich so gar nicht über die verkehrte Welt. Ach was soll's.

Ich bin wieder an Deck und ab morgen gibts auch wieder mehr Futter für den Blog.

Freitag, 10. August 2012

Aaah! Schweine!

Ich wollte auf Platz 1. Ist ein Google-Spiel. Blogge einen sinnvollen Artikel mit einer spezifischen, absurden Kombination zweier Suchbegriffe, um bei einer entsprechenden Google-Suche auf Platz 1 zu landen, wenn jemand ausgerechnet diese Begriffe eingibt.

Hermann Hesse und Katzenklo war mein letzter Versuch. Und ich bin nur auf Platz 2!!! Die ZEIT hat es irgendwie geschafft, sich an mir vorbeizumogeln.

Och, Manno.

(Edit/ Aber bei  Carl Gustav Jung Katzenklo lieg ich auf Platz 1. Horray. "Von ungefähr 104.000 Ergebnissen." WTF?! Egal. Geschafft, wenn auch durch die Hintertür. Wer nimmt das Stöckchen auf?)