Sah ja lange ziemlich tot aus mit Jens' DSA-Film. Im Blog hat sich wohl auch nix neues getan ebenso im Forum, aber ich habe gerade ein Video entdeckt. Es enthält die Sequenz, an der ich mitgearbeitet hatte, mit der vollen CGI-Umgebung. Sieht sehr, sehr gut aus (abgesehen von der zweiten Einstellung *krümelsuch*), sogar die sicher mörderischen Probleme mit dem bepelzten Mantelsaum in der letzten Einstellung hat er gut hinbekommen. Der Grünstich im gerenderten Background ist auch weg.
Ich will Jens mal fragen, ob das "richtig" öffentlich ist, falls "ja", werde ich auch das Link posten. Ach ja: Wäre schön wenns weiterginge...
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Montag, 19. November 2012
Mittwoch, 14. März 2012
Klappe, die Sechste
Mann, Mann. Einen Film zu realisieren, ist an und für sich schon eine anspruchsvolle Sache. Unter den Bedingungen eines Zero-Budget-Fanfilms wird so ein Abenteuerfilm rasch zu einem eigenen Abenteuer im Grenzbereich zum Alptraum. Jens berichtet vom chaotischen letzten Wochenende, und so wies aussieht, war das noch nicht alles. Björn fällt wohl doch für länger aus. Ganz großer Mist.
Gute Besserung von hier an Björn (auch wenn wir uns noch gar nicht kennen) und Kopf hoch. Ich freu mich jedenfalls aufs Weitermachen, wenn es soweit ist.
Update: Jens hat selbst gerade noch ein Status-Update herausgegeben: Drehpasue bis Mai.
Gute Besserung von hier an Björn (auch wenn wir uns noch gar nicht kennen) und Kopf hoch. Ich freu mich jedenfalls aufs Weitermachen, wenn es soweit ist.
Update: Jens hat selbst gerade noch ein Status-Update herausgegeben: Drehpasue bis Mai.
Sonntag, 4. März 2012
Klappe, die Fünfte
Uff. Bin ich fertig. Ich bin auch abgedreht, meine Auftritte sind erledigt. Filmschauspiel ist Schwerstarbeit und mit Bühnenschauspiel (da habe ich ein wenig Erfahrung) nicht zu vergleichen. Ich bin immer noch beeindruckt, was da auf die Beine gestellt wird. Mag sein, daß es "nur" ein Amateurfilm wird, und wir garantiert jeden Fehler mach(t)en, der im Buche steht - aber Disziplin und Engagement sind hochprofessionell. Von hier Grüße an alle, die dabei waren.
Wir mußten vor Greenscreen drehen, weil Jens keinen Gewölbekeller bekommen hat, und das macht die Einrichtung der Einstellungen leider sehr viel aufwendiger als On-Set. (Tipp für Fantasy-Filmer: Kommt hierher in die Nordpfalz, wie haben ein Übermaß an allen Locations unter sehr freundlicher Verwaltung. Viel Sonne. Gute Küche. Guter Wein.) Jens und Michael (uuuh, Namensgedächtnis, aber ich glaube, unser Tonmeister heißt so) hatten jedenfalls eine Bühne mit Greenscreen aufgebaut. Nach dem Anfangsstottern (ich weiß nicht, wie es den anderen ging, aber ich war nervös wie die Hölle, aber das wußte ich schon vorher) kamen alle rasch in Schwung, und wir konnten die eine oder andere Einstellung sogar mit einem einzigen Take erledigen.
"Gestorben" kann sehr angenehm klingen.
Ca. 20 Einstellungen in 8 Stunden. Wir haben gelüftet, aber im Studio war die Luft trotzdem zum Schneiden. An Takes bestimmt 100 (neben den 1er Shots gabs auch einen mit 11 Wiederholungen, grausam).
Ich bin gespannt auf das fertige Werk in einigen Wochen, und ich hatte gestern etliche Stunden Riesenspaß an HARTER Arbeit im Team. Jens scheint auch mit uns zufrieden. Ich freu mich schon auf den 18.3., wenn ich wieder dabei sein darf, diesmal hinter der Kamera. Hoffentlich bin ich dann so nützlich für die Akteure, wie die Hintergrundleute gestern.
Was war sonst bemerkenswert? Die angenehme Fahrt mit Martin nach und von Bochum, seine Truhe voller Requisitenwunder, auch wenn wir sie in den vierten Stock transportieren mußten, eine Robe, die sehr viel besser aussah, als auf dem Bild (Danke Aiden fürs Leihen), und die Erkenntnis, daß Hemd (danke Martin), besagte Robe und mein eigener, pelzbesetzter Greatcoat eine verdammt schwere Kombination darstellen. Ach ja, eine nette, sehr große Tasse Café au lait in der Katzenstube, die gabs auch. Und ein Raucherlokal. In NRW gibts noch Raucherlokale!
Wir mußten vor Greenscreen drehen, weil Jens keinen Gewölbekeller bekommen hat, und das macht die Einrichtung der Einstellungen leider sehr viel aufwendiger als On-Set. (Tipp für Fantasy-Filmer: Kommt hierher in die Nordpfalz, wie haben ein Übermaß an allen Locations unter sehr freundlicher Verwaltung. Viel Sonne. Gute Küche. Guter Wein.) Jens und Michael (uuuh, Namensgedächtnis, aber ich glaube, unser Tonmeister heißt so) hatten jedenfalls eine Bühne mit Greenscreen aufgebaut. Nach dem Anfangsstottern (ich weiß nicht, wie es den anderen ging, aber ich war nervös wie die Hölle, aber das wußte ich schon vorher) kamen alle rasch in Schwung, und wir konnten die eine oder andere Einstellung sogar mit einem einzigen Take erledigen.
"Gestorben" kann sehr angenehm klingen.
Ca. 20 Einstellungen in 8 Stunden. Wir haben gelüftet, aber im Studio war die Luft trotzdem zum Schneiden. An Takes bestimmt 100 (neben den 1er Shots gabs auch einen mit 11 Wiederholungen, grausam).
Ich bin gespannt auf das fertige Werk in einigen Wochen, und ich hatte gestern etliche Stunden Riesenspaß an HARTER Arbeit im Team. Jens scheint auch mit uns zufrieden. Ich freu mich schon auf den 18.3., wenn ich wieder dabei sein darf, diesmal hinter der Kamera. Hoffentlich bin ich dann so nützlich für die Akteure, wie die Hintergrundleute gestern.
Was war sonst bemerkenswert? Die angenehme Fahrt mit Martin nach und von Bochum, seine Truhe voller Requisitenwunder, auch wenn wir sie in den vierten Stock transportieren mußten, eine Robe, die sehr viel besser aussah, als auf dem Bild (Danke Aiden fürs Leihen), und die Erkenntnis, daß Hemd (danke Martin), besagte Robe und mein eigener, pelzbesetzter Greatcoat eine verdammt schwere Kombination darstellen. Ach ja, eine nette, sehr große Tasse Café au lait in der Katzenstube, die gabs auch. Und ein Raucherlokal. In NRW gibts noch Raucherlokale!
Montag, 27. Februar 2012
Klappe, die Vierte
Tja, wenn man Jens' Produktionsblog folgt, kann man feststellen, daß sich da so einiges tut. Ich bekomme ja zusätzlich noch Hintergrundinfos, und die sind wirklich mit Feuereifer dabei, und das ist auch richtig ansehnlich. Bewundernswert, was die mit soooo kurzer Vorbereitung da drehen.
Bisher konnte ich ja noch nicht helfen, aber am kommenden WE mache ich mich dann auf den Weg nach Bochum, um auch beizutragen. Jupp, Text ist neben mir, und Lampenfieber kommt auch allmählich. Meine Stimme ist Gottseidank wieder da.
Ich weiß nicht, ob Jens mittlerweile genug Statisten für die Große Szene am 18. März zusammen hat. Wer es bisher noch nicht mitbekommen hat, daß da ein Dreh ist, für den man nur einen Bierhumpen halten können muß, der sollte sich vielleicht bei Jens melden. Hier ist der offizielle Werbetext:
Bisher konnte ich ja noch nicht helfen, aber am kommenden WE mache ich mich dann auf den Weg nach Bochum, um auch beizutragen. Jupp, Text ist neben mir, und Lampenfieber kommt auch allmählich. Meine Stimme ist Gottseidank wieder da.
Ich weiß nicht, ob Jens mittlerweile genug Statisten für die Große Szene am 18. März zusammen hat. Wer es bisher noch nicht mitbekommen hat, daß da ein Dreh ist, für den man nur einen Bierhumpen halten können muß, der sollte sich vielleicht bei Jens melden. Hier ist der offizielle Werbetext:
FILM und FEST: Das DVVN-Gasthaus „ZUM EINHORN“ am 18. März 2012
DVVN? Das ist die Verfilmung eines Fantasy-Abenteuers ( http://dvvn15.blogspot.com/ ) bei der Du dabei sein kannst.
Mach mit bei einer mittelalterlichen Kneipenszene. In einem ritterlichen Kaminsaal in Witten (südliches Ruhrgebiet). Wenn Du über eine normale bürgerliche/bäuerliche Gewandung verfügst (Adlige oder Rittersleut nach Absprache) bist Du herzlich eingeladen, beim Dreh dabei zu sein. Es beginnt für Dich ab 16:00 und geht bis Mitternacht. Bei Kerzenlicht und Kaminfeuer.
Während wir uns dort treffen wird eine Szene aus dem Abenteuer gedreht. Es ist also nicht alles IT. Dafür haben wir aber einen Geschichtenerzähler eingeladen (der leider für den Dreh seine Geschichte nie zu Ende erzählen wird;). Und die ortsansässige Gastronomie kann uns versorgen, voraussichtlich auch mit Met.
Der Eintritt ist frei, Mahlzeiten und Getränke können vom Restaurant Haus Herbede erworben werden.
Voraussetzung: Du verfügst über mittelalterliche Gewandung, vorzugsweise einfach (Bauern, Handwerker, Krämer). Magier oder Adlige nach Absprache. Und Du musst beim Dreh als Statist mithelfen.
Die Plätze sind begrenzt, melde Dich daher bald per email bei: jens.konig@gmx.de. Wir freuen uns besonders, wenn Du ein Foto von Dir in Gewandung anhängst.
Bis bald,
Eure DVVN Crew
Freitag, 10. Februar 2012
Klappe, die Dritte
Influente Bettflucht, alles tut weh, das Hirn ist von zwei Zentimetern altem Frittierfett überzogen. Also das hier:
Es fehlen eine ganze Menge Mitspieler! Ich hatte so gehofft, dass ein paar LARPer sich für Statistenrollen melden. Für die Kneipenszene vorallendingen. Aber bis heute leider niente.Jens braucht also Hilfe. So denn nach hier. Nehmt Jens nicht sein Projekt und mir nicht die Möglichkeit "Murgol, der Magier der Nacht" zu sein. Muahahaha. (Wenn ich meine Stimme wiederhab...)
Es fehlen auch noch drei Schurken, ein schurkischer Magier, eine Bäuerin, ein Wirt, die 3-5 Hofgehilfen. Bis auf den Magier alles keine grossen Sprechrollen.
Eigentlich sollte es im Ruhrgebiet genügend potentielle Mitspieler geben, aber irgendwie hab ich die entweder nicht erreicht, oder nicht überzeugt.
Donnerstag, 2. Februar 2012
Klappe, die Zweite
Ganz kurzes Update. Jens hat ein offizielles Produktionsblog eingerichtet, wo er derzeit über die Pre-Production berichtet. Das wird sicherlich noch ganz interessant zu lesen sein. Wer bei dem Projekt Das Vermächtnis Von Nabuleth in 15 Minuten Film helfen will, findet hier auch alle Infos, wie er ins Projekt kann und was gebraucht wird.
Jens schreibt außerdem: "Eine letzte Bitte noch: Sagt möglichst vielen Leuten Bescheid, sprecht potentielle Mitspieler an und macht ein bisserl Werbung."
Done.
Jens schreibt außerdem: "Eine letzte Bitte noch: Sagt möglichst vielen Leuten Bescheid, sprecht potentielle Mitspieler an und macht ein bisserl Werbung."
Done.
Mittwoch, 1. Februar 2012
Klappe, die Erste
Jens selbst schreibt in schöner Offenheit: "Es wird bei dem Youtube-Wettbewerb tausende von Teilnehmern geben, darunter jede Menge Profis, daher erwarte ich nicht, auch nur einen Blumentopf zu gewinnen." A lost cause also, und wie wir aus Mr. Smith Goes to Washington wissen, sind das die einzigen, für die zu kämpfen sich lohnt.
Außerdem: Da ich jedes Jahr etwas Neues, Interessantes ausprobieren will (es gibt schlechtere Vorsätze), habe ich mich da beworben. Ich wurde zwar schon fürs Fernsehen interviewed, ebenso fürs Radio und habe schon hinter der Kamera gearbeitet und auf Bühnenbrettern gestanden, aber niemals habe ich vor einer Kamera gespielt oder bei einem derartigen Fanprojekt mitgemacht, und das reizt mich sehr.
Mal sehen, was sich ergibt. Vielleicht darf ich ein bißchen zum Gelingen beitragen. Wenn ich auch keine freundlichen Gefühle für das Rollenspiel DSA hege, so dann doch eine gewisse Melancholie für diese schwurbelige Welt Aventurien.Und vor Unternehmungen dieser Art habe ich sowieso den größten Respekt.
Ein Diskussionsthread im DSA4-Forum ist auch schon offen, genau hier.
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