Montag, 4. Juni 2018

Der Mörder ist immer der Pope.

Jopp. Ich kriege meine Rubelchen.
Absolut cool. Der Tote-Nicht-Tote-Ja-Was-Denn-Nun "Kremlkritiker"-Fall #Babchenko wird immer interessanter. Der Geheimdienst in Kiew hat nach eigenen Angaben ja das ganze Theater aufgeführt, um die "russischen Hintermänner" eines (von Putin wahrscheinlich persönlich mit den Erlösen aus dem Verkauf seiner Briefmarkenalben finanzierten) Mordkomplotts zu enttarnen.

Und sie enttarnen, das muß man ihnen lassen. Zu blöde, daß sie russlandhassende Ukrainer sind mit tollen Verbindungen zu den Banderas-Faschisten des Rechten Sektors enttarnen. Einer davon ist ein Pope. Oh, oh, oh, hätt ich fast vergessen.

Sie arbeiten für den Geheimdienst. Den ukrainischen Geheimdienst.Und das kommt nicht von den schlimmen Fingern wie Sputnik, Russia Today oder gar dem PÖHSEN KenFM. Das kommt von der New York Times.
Both the priest and the executive claimed to be working for Ukraine’s intelligence services. Ukrainian officials at first denied that but, in the case of the priest, subsequently reversed themselves and admitted he had played a role. They would not say what.
Ich mache jetzt diese italienische Geste, bei der ich meine gespitzten Finger küsse und ausbreite. Das ist königlich köstlich. Zum Abschluß, liebe ukrainische Schlapphüte: Dieses Lied verlinke ich für euch.


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